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Max frisch trifft in new york zu seinem 60. geburtstag auf seinen verleger siegfried unseld (Suhrkamp) und fühlt sich von diesem nicht genug gewürdigt. Er ist zornig. Er ist wütend. Er selbst ist einer schwierigen lebenssituation.
Ich kann da snur zu gut verstehen daß wir autoren nicht genug gewürdigt werden von usneren verlegern. Ich selbst mach eeben eine ähnliche erfahrungen mit einem manuskript durch. Da schreibe ich mails und kriege nicht mal eine antwort. Da schicke ich ein manuskript an den lektor der es in den tiefen seines datenspeichers versenkt und nicht mehr findet.
Manchmal fühle ich mich als autor auch im stich gelassen von der verlagsszene. Der autor ist dem verleger auf gedeih und verderb ausgeliefert. Wird er von den verlagen nicht u kenntnis genommen wird er nicht verlegt. Wird er nicht verlegt findet er keine leser. Findet er keine leser ist sein schreiben vergeblich gewesen. Ist sein schreiben vergeblich belibt nichts als die nackte existenz. Und diese nackte existenz ist etwas das schwer zu ertragen ist ohen unterstützung.
Ich kann max frisch gut verstehen.
Gepostet am der 2.10.2009 à 07h00 in Autorenjournal