Änderungen
Ich danke für euer verständnis.
Wir sind alle schon tot, nur wir wissen es noch nicht.
Habe wieder zu schreiben begonnen. Nach der langen phase der schriftstellerischen verunsicherung bin ich dorthin zurückgekehrt wo ich mich heimisch fühle: in die literatur. Mein letztes buch hat mich an den rande der verzweiflung und an de grenzen meiner möglichkeiten herangeführt.
Ich wage es wieder einmal mich in eine welt hineinzubewegen wo nichts weiter gefragt ist als das eigene lebe. Das eigene denken. Die schöpferische kraft all des fremden das mir seit meiner geburt begegnet ist aufzuschreiben und zu dokumentieren. Ich habe es zu lange vermißt dieses euphorische gefühl das sich einstellt wenn mir ein satz gelingt der mehr ist als bloßes handwerk mehr ist als ein mittel zum zweck. Wenn ein satz gelingt der ein stück welt sichtbar macht das ohen ihn verloren geblieben wäre. Ich habe diese sucht nach bildern vermißt. Die selbstvergessenheit die sich einstellt wenn ich mich in einer geschichte verliere. Eine geschichte die mich antreibt.
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