Änderungen
Ich danke für euer verständnis.
Wir sind alle schon tot, nur wir wissen es noch nicht.
Also Peter meinte, ich solle meine Texte "Probe lesen" lassen. Nun dazu kann ich nur sagen: Ja da ist viel der Menge
geschuldet, mancher Fehler fällt vom Himmel. Mein Blog ist aber kein literarischer Blog. Dafür würde mir gar die Zeit fehlen. Hier geht es manchmal auch um Geschwindigkeit, manchmal einfach auch nur um Zorn, manchmal gelingt etwas ohne Fehler, manchmal sind tausend Fehler drinnen. Wer sich an den
Fehlern stört, darf sie mir gerne zusenden und ich werde sie korrigieren. Das meiste sind Tippfehler. Und wer einen Fehler findet, darf ihn behalten. Die Zeit bleibt nicht zum "Probe
lesen" lesen. Wer außerdem sollte das tun? Und es würde den Blog vollends zum Erliegen bringen.
Dieser Blog ist ein Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck, auch wenn bei manch anderen Bloggern dies durchaus so gesehen wird, das Schreiben ein Zweck an sich ist. Ich halte das für Unsinn.
Schreiben ist immer ein Mittel für einen Zweck. Jemand der nicht auf ein Ziel hinschreibt, den gibt es nicht.
Und ja ich fühle mich trotz allem Ärger wohl. Politik ist eine Art Suchtmittel. Andere Rauchen, gehen in den Swingerclub, saufen sich zu Tode oder sitzen in ihren stillen Kämmerchen und schreiben
sich die Finger wund. Warum sollte mich also der Ärger unglücklich machen? Warum sollte ich unzufrieden sein? Wenn ich keinen Spaß daran hätte, würde ich es ja nicht tun.
Und Schriftsteller ohen politisches Engagement sind für mich undenkbar, weil es bedeutet, die Welt dem auszuliefern, worüber sie alltäglich schreiben. Da wird das Schreiben zum bloßen Tand, zum
Hobby, zum letztlich weltabgewandten Selbstzweck.
Nun ja, in der Hinsicht war ich immer schon seltsam.
Schriftsteller sind für mich, sofern sie sich in die Öffentlichkeit bewegen, Menschen der Öffentlichkeit und als solches durchaus Teil des Politischen. Die snicht ernst zu nehmen, heißt auch die
Wirkung seiner Literatur zu mißachten udn die Verantwortung dafür abzugeben, an wen auch immer, den Verleger, den Leser, den Schreibstift oder die Computertastatur.
Dennoch bitt eich um Nachsicht für die manchmal vielen Fehler, denn ich weiß daß viel die Mnege bezeichnet und fiel das Fallen vom Himmel. Aber besser schlecht und literarisch unkorrekt
schreiben, als zu dem Elend in der Welt schweigen.
Noch leichter könnte ich es mir machen, in dem ich auf jede Form von Ortographie verzichte. Alles klein schreiben und keine Satzzeichen außer Punkte setzen. Gut das könnte ich ja mal eine
Woche probieren. Bin gespannt, was dann die Leser und Leserinnen antworten würden.
Also das experiment beginnt. Von nun an nur mehr kleinschreibung ohen besitrich nur mit punkt. Wer will mich daran hindern. Macht da smeine Texte schlechter unpassender dümmer. Ich bin mir da
nicht sicher. Was sie dadurch sicherlich werden: schwerer lesbar.
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