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Ich danke für euer verständnis.
Wir sind alle schon tot, nur wir wissen es noch nicht.
Mir wurde mitgeteilt, daß sich meine Aktivitäten im Internet, in Bezug auf St. Wolfgang sich nicht mit meiner Obmannschaft im Elternverein des Kindergartens verträgt. Ich trete daher mit sofortiger Wirkung als Obmann zurück, um nicht weiter „unseren“ Kindern zu schaden.
Der Kindergarten bräuchte eine dringende Sanierung, bräuchte die dringende Behebung der gröbsten Sicherheitsmängel. Wenn heute ein Kind gegen die Fensterscheibe fällt und sie bricht, stürtzt es direkt in den Hof, da die Fenster kein Sicherheitsglas besitzen. Die Ecken und die Kanten, die ich im Kindergarten nach wie vor vorfinde, sind eine ewige Verletzungsquelle. Die Sicherheitsmängel wären immer weiter fortsetztbar.
Leider muß die Gemeinde ja noch zuwarten, da wir kein Geld dafür haben.
Besorgte Bürger/innen meinen, ich solle mich aus der Politik raushalten, weil ich doch nur Unsinn verzapfe.
Es sollten mir bitte die aufrechten und engagierten Bürger und Bürgerinnen erklären, die sich so um unsere Kinder sorgen, warum tausende Euro für Straßenlampen und Umgestaltungen des Ortes ausgegeben werden, aber für Sanierungen der Kindergartens fehlt das Geld.
Na gut, wir sind ja eine Tourismusgemeinde. Da muß der Rubel rollen, die Kassen müssen prall gefüllt werden und die Gäste sind nun mal wichtiger als unsere Kinder.
Das habe ich jetzt schon mehrmals erlebt, wie der Gast vorrang hat. Ob wir mit so einer Vorbildwirkung wirklich das Beste für usnere Kinder tun?
Da bin ich mir nicht sicher.
Wem das Wohl unserer Kinder wirklich wichtig ist, soll nicht sudern, sondern sich im Elternverein engagieren und dafür sorgen, daß wir in Ruhe unseren Geschäften nachgehen können, ohne Angst haben zu müssen, nur weil der Kindergarten vor Baumängeln strotzt.
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