Änderungen

Ich bitte alle meine treuen leserinnen und leser um Verständnis dafür daß mein blog umbenannt werden mußte. Mein premiumaccount lief aus und ich habe es übersehen. Der bisherige name hadesblog.com war nicht mehr verfügbar daher kam es zur Änderung.
Ich danke für euer verständnis.
Montag, 7. september 2009 1 07 /09 /2009 07:00

Wird hannes peinsteiner die ganze Legislaturperiode durchregieren? Gibt er nur den platzhalter für einen der in seinem windschatten ohne wahl schließlich bürgermeister wird?


Wäre nicht das erste mal das ein regierender seine nachfolger auf diese weise regelt. Ist hannes peinsteiner nicht selbst auf diese art und weise ins amt gekommen?

Was wird die övp nach der wahl mit ihrem spitzenkandidaten machen? Was wird auf uns zukommen mit einem sepp kogler als bürgermeister wenn hannes peinsteiner zurücktritt?


Fragen sie ihren kandidaten ob er sechs jahre bürgermeister bleiben will.

von Raimund Bahr - Community: Linke Literatur & Toleranz - veröffentlicht in: St. Wolfgangjournal
Kommentar hinzufügen - empfehlen - Kommentare (0)
Sonntag, 6. september 2009 7 06 /09 /2009 16:49

Jetzt weiß ich endlich wann ich als arbeiter oder angestellter gutes geld verdiene. In einer kleinen notiz in der kronen-zeitung <oö 6.9.2009 S53> gibt ams-chef johannes kopf menschen die von arbeitslosigkeit bedroht sind folgenden ratschlag: die leute sollen doch schon vor eintritt der arbeitslosigkeit nach einem neuen job ausschau halten, denn:


„Sie vermeiden längere Arbeitslosigkeit, verdienen rascher wieder gutes Geld und signalisieren einem künftigen Arbeitgeber Engagement und Initiative.“


Wenn wir arbeitslosen einen solchen boss haben brauchen wir keine sozialschmarotzer debatte von rechts. Für kopf gibt es offensichtlich gutes und schlechtes geld. Gutes geld ist nur in lohnarbeit verdientes geld. Und gut verdientes geld ist nur durch engagement und eigeninitiative zu erhalten.

Da bin ich doch eher für das schlechte geld.

Ich möchte vom geld geduldet werden. Ich möchte es unter schlechten bedingungen verdienen: Unfelxibel. Asozial. Dreckig.

Ich finde dreckiges geld sympathisch.

Ich hoffe kopf wird sich eines tages wenn es keine arbeitslosen mehr gibt und er sich nach einem job umsehen muß ebenso rasch um gutes geld bemühen. Im moment verdient er sein geld nämlich auf dreckige art und weise. Als erfüllungsgehilfe eines auf sozial- und preisdumping ausgelegten gesellschaftssystems. Und ich denke er unterliegt keinem lohndumping wie der freie markt.

Vielleicht sollten wir menschen wie kopf einmal für gutes geld auf den freien markt in eine nkd-filiale arbeiten schicken. Oder vielleicht sollten wir ihn für gutes geld die touristentoiletten in st.wolfgang putzen lassen.

Die obszönitäten von seiten der organisierten sozialpartnerschaft werden immer ekelerregender.
von Raimund Bahr - Community: Linke Literatur & Toleranz - veröffentlicht in: Lesejournal
Kommentar hinzufügen - empfehlen - Kommentare (0)
Freitag, 4. september 2009 5 04 /09 /2009 07:00


So schön kennen wir das hinterland von griechischen hotelanlagen. Das griechische bewußtsein für mülltrennung ist nicht sehr ausgeprägt. Der veranstalter warb mit dem grünen und aparten hinterland. So kann sich jemand irren.
von Raimund Bahr - Community: Linke Literatur & Toleranz - veröffentlicht in: Reisejournal
Kommentar hinzufügen - empfehlen - Kommentare (0)
Donnerstag, 3. september 2009 4 03 /09 /2009 19:10
von Raimund Bahr - Community: Linke Literatur & Toleranz - veröffentlicht in: Pressejournal
Kommentar hinzufügen - empfehlen - Kommentare (0)
Donnerstag, 3. september 2009 4 03 /09 /2009 13:31

Was soll einer wie ich dazu sagen?
Der tod hat mein bisheriges leben verschont. Niemand der mir wirklich nahestand ist bisher gestorben. Meist war ich bei den toden in meiner familie nicht anwesend.

Doch je älter ich werde desto mehr beschäftigt er mich – der tod.

Nicht der technische tod. Wenn eine flugzeugdüse aussetzt.
Nicht der gesellschaftliche tod der mich durch krieg hunger oder folter treffen kann.

Nein. Es ist der ganz persönliche eigene einsame tod. Der tod den die meisten in unserer wohlstandsdemokratie ereilt.

Die letzten fünf minuten beschäftigen mich.

Die letzten fünf minuten vor dem ende. Vor dem nichts. Vor dem punkt an dem wir uns selbst wie nie dagewesen erscheinen werden.

Alles was ich einmal gewesen bin wird dann ausgelöscht sein.

von Raimund Bahr - Community: Linke Literatur & Toleranz - veröffentlicht in: Totenjournal
Kommentar hinzufügen - empfehlen - Kommentare (1)

Befreundete Blogs

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden - Articles les plus commentés